Lanxess Case Study: eProcurement für DAX-Unternehmen
Lanxess AG: Maßgeschneidertes E-Procurement für den Konzern
Seit 2014 weltweit produktiv
Mit Ovenca hat der Spezialchemie-Konzern ein flexibles eProcurement-System aufgebaut, das sich seinen Prozessen anpasst – nicht umgekehrt. Über eine Dekade ohne Wechsel. 1+ Million Katalogzeilen. Tausende Bestellungen. Hunderte Lieferanten.
Die Herausforderung: Wachsende Komplexität in der Beschaffung
Lanxess AG, der Kölner Spezialchemie-Konzern mit 6,4 Milliarden Euro Umsatz und 11.800 Mitarbeitern in 32 Ländern, verfügte über ein etabliertes eProcurement-System. Doch mit wachsender Komplexität wurden die starre Struktur und begrenzten Konfigurationsmöglichkeiten zum Hindernis. Lieferantenverwaltung, mehrstufige Freigabeprozesse und ERP-Integration ließen sich nicht wirtschaftlich abbilden.
Maßgeschneidertes eProcurement im Konzernumfeld
Ovenca wurde nicht als vorgefertigte Box implementiert, sondern auf Basis der Geschäftsanforderungen von Lanxess konfiguriert.
SAP-Integration tief verankert
Kontrakte und Materialnummern direkt in der Produktsuche – reduziert manuelle Datenarbeit erheblich.
- SAP-Vertragsdaten in der Einkäufersuche
- Automatische Materialnummern-Verknüpfung
- Kostenoptimierte Zugriffe auf genehmigte Materialien
- Saubere Schnittstelle zur SAP-Landschaft
Mehrstufige Freigabeprozesse
Komplexe Genehmigungsworkflows, konfigurierbar für unterschiedliche Materialgruppen und Werke.
- Flexible Freigabeketten pro Bereich
- Rollen- und werksgebundene Workflows
- Transparente Nachverfolgung von Anforderung bis Rechnung
- Integrierte Komplianceregeln
Zentralisiertes Lieferantenmanagement
Überwachung und Verwaltung hundertsprozentiger Lieferantenzahl mit Reporting und Transparenz.
- Globale Lieferantenverwaltung
- Qualitäts- und Compliance-Tracking
- Dezentralisierte Aktualisierungen für lokale Teams
- Integriertes Scoring und Leistungsverfolgung
Administration & Transparenz
Umfassende zentrale Kontrolle: Content-Freigabe, Benutzerberechtigungen, detaillierte Reports.
- Granulare Content-Freigabe pro Werk/Region
- Rollenbasierte Berechtigungen
- Aussagekräftige Analytik und Reporting
- Audit-Trail für Compliance
Zehn Jahre produktive Einsatzerfahrung
Die Neuentwicklung des Katalogsystems erweist sich für uns auch anderthalb Jahre nach dessen Inbetriebnahme als optimale Entscheidung. Die Vorteile der individuellen Lösung gegenüber den standardisierten Ansätzen anderer Anbieter sind vor allem in der flexiblen Struktur zu sehen. Restlos alle Anforderungen wurden zu unserer Zufriedenheit realisiert. Über die Einbindung von SAP-Kontrakten und Materialnummern in die Produktsuche konnten wir die Automatisierung unserer purchase-to-pay-Prozesse in gewünschter Weise steigern. Auf der übersichtlichen Administrationsebene steuern wir die Freigabe und Verfügbarkeit des Contents, verwalten Benutzerberechtigungen und erhalten die gewünschte Transparenz durch aussagekräftige Reports. Die von Onveda entwickelte eProcurement-Lösung wurde zu 100% auf uns zugeschnitten und ist nun weltweit im Einsatz. Von Beginn an konnten Kosten nachhaltig reduziert werden.
Dieses Zitat stammt aus einem Evaluationsgespräch anderthalb Jahre nach dem Go-Live 2014. Es beschreibt die unmittelbaren Erfahrungen mit flexibler Maßgeschneiderung und weist bereits damals auf die Bedeutung hin: Prozesskosten-Reduktion und Kostentransparenz von Anfang an messbar.
ERP-Agnostische Flexibilität trifft Lösungsorientierung
Die Entscheidung für Ovenca basierte auf drei Kernprinzipien, die sich über ein Jahrzehnt bewährt haben.
Echte Anpassungsfähigkeit
Im Gegensatz zu standardisierten Ansätzen anderer Anbieter: Ovenca wurde nicht als vorgefertigte Box implementiert. Das System passte sich den Prozessen an – nicht umgekehrt.
Maßgeschneiderte Lösungsorientierung
Jede Anforderung – von SAP-Vertragsdaten in der Suche bis zu Reporting-Spezifikationen – wurde zu Lanxess' Zufriedenheit umgesetzt.
Langfristige Partnerschaft
Nicht als Projekt abgeschlossen, sondern als kontinuierlich weiterentwickeltes System über Jahre. Ein Beweis für Stabilität und gegenseitigen Erfolg.
Kein Vendor Lock-in
Für DAX/MDAX-Unternehmen kritisch: flexible Architektur ohne propriäre Abhängigkeiten. Daten gehören dem Konzern, Prozesse sind portierbar.
Verfügbarkeit globalen Ausmaß
Weltweit in 32 Ländern einsatzfähig. Mehrsprachig, multiregional, mit Compliance für verschiedene Rechtsräume.
Getestete Stabilität
Über eine Dekade unter Lanxess-Konzernlast mit tausenden Bestellungen, hunderten Lieferanten und kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Fragen zur Lanxess-Implementierung
Für Ihre Beschaffungsstrategie: eProcurement ohne Vendor Lock-in
Die Lanxess-Referenz zeigt: Flexible, maßgeschneiderte E-Procurement-Lösungen sind nicht Luxus, sondern wirtschaftliche Notwendigkeit für DAX/MDAX-Unternehmen. Wenn Sie SAP SRM ersetzen, von Ariba-Lizenzen weg oder Ihre S/4HANA-Transformation ohne Procurement-Suite planen – sprechen wir darüber.
Lanxess Case Study besprechen
Neugierig auf die genaue Architektur, die Implementierungschronologie oder technische Details? Wir teilen gerne das Knowhow – unter Wahrung der Vertraulichkeit Lanxess'.